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  • AutorenbildIngo Smula

Das Geheimnis heiliger Stätten

Was bleibt? Wenn Du all´ die Kathedralen, die Moscheen, die „Häuser Gottes“ entfernst, was bleibt noch übrig?


Sind es die Bauten, die die heiligen Stätten erst zu dem machen, wie wir diese Orte empfinden? Löst die Erhabenheit der Gotteshäuser, deren Architektur, diese Ehrfurcht in uns aus? Dem Drang zu folgen, an diesen besonderen Orten nur noch leise zu sprechen oder ganz in Stille zu gehen?


Immer größer, immer imposanter, immer prunkvoller wurden diese Häuser gestaltet, je mehr – so würden einige vielleicht behaupten – sich der Mensch von seiner eigenen Göttlichkeit entfernte.


Was bleibt, wenn Du den Petersdom, die Hagia Sophia, die Kaaba, die Glastonbury Abbey, den Berliner Dom, die Kathedrale von Chartres und viele andere Gotteshäuser entfernen würdest? Was ist dort, was diese Orte – und nur exakt diese Orte – so ehrfurchtsgebietend wirken lässt?


Es gibt Stätten, wo der Geist weht, Stätten, wo der Geist den Menschen durchdringt, wo sich ihm Kanäle für das Göttliche öffnen.


Die Frage, die nie gestellt wird


Du kennst sicherlich Dokumentationen über die Pyramiden, über Machu Picchu, über Angkor Wat und andere erstaunliche Bauten, in denen mehr Fragen gestellt als Antworten geliefert werden. Eine Frage allerdings wird grundsätzlich ausgespart, egal ob bei Megalithbauten oder bei anderen besonderen Orten, an denen der Mensch seine Nähe zum Allerheiligsten ausdrückte bzw. innewohnte: Warum dort, warum genau an dieser Stelle?


Warum steht der Altar, der Opferstein, genau an diesem Platz, an dieser Stelle? Warum befindet sich beispielsweise die Königskammer der Cheops-Pyramide exakt an dieser Stelle, in dieser Höhe?


Allen Hinweisen zum Trotz wird die feinstoffliche Ebene in den Dokumentationen über diese Orte konsequent außer Acht gelassen. Da können noch so viele Priester und Orakel ihr Werk verrichtet haben, niemand nimmt sich dieses Themas, die Perspektive der Kraftorte, an:


„Dort, im Herzen Galliens, befand sich das höchste Heiligtum der Druiden, war ihre oberste Gerichtsstätte, der große Eichenhain-Tempel. Mit einem Wort: Hier war der Mittelpunkt des gesamten Druidentums.“, so beschreibt ein Historiker der Kathedrale den Hügel von Chartres, auch Lieu des Saints forts (Stätte der starken Heiligen oder auch Eingeweihten) genannt.


Dieser Textauszug stammt aus einem Blogbeitrag über die Kathedrale von Chartres, in dem ich näher auf die Hintergründe und die Historie dieses besonderen Ortes eingehe, der bereits weit vor dem Keltentum als Kultplatz genutzt worden ist.


Unterschiede in den Kraftorten


Grundsätzlich können Kraftorte in zwei unterschiedliche Kategorien eingeteilt werden: irdischen und kosmischen Ursprungs. In den vorherigen Blogbeiträgen widmete ich mich hauptsächlich den Kraftorten irdischen Ursprungs, den Leylines und vor allem den Drachenlinien. An manchen Orten kannst Du auch an ein und derselben Stelle auf Energiequalitäten beider Quellen treffen, so wie beschrieben im Berliner Dom.


Wenn Du die Kraftorte lokalisiert und eingeordnet hast, kannst Du diese noch zusätzlich in verschiedene Kategorien der Intensität einordnen. So wie es in jeder Landschaft verschiedene Energiezentren gibt, so gibt es auch viele kleine Kraftorte innerhalb eines größeren Ganzen.


Um aber als ein Wallfahrtszentrum, Kultort oder als Standort einer Kathedrale in Frage zu kommen, bedarf es neben einer bestimmten Energiequalität auch eine hohe Kategorie, sprich starken Intensität (1 niedrig, 4 hoch).


Hier nun eine Auswahl diverser Kraftorte, auf denen Gotteshäuser, Wallfahrts- oder Kultorte platziert wurden:


Petersdom in Rom

Kategorie 4, 3 Quellen des Erdbewusstseins (Drachenlinien) und 2 Quellen von Leylines, längste Drachenlinie rund 1.100 Kilometer Alle 5 Quellen sind zu 100% rein, noch im letzten Jahr zu 20%


Kaaba in Mekka

Kategorie 4, 3 Quellen des Erdbewusstseins (Drachenlinien), längste Drachenlinie rund 1.200 Kilometer Alle 3 Quellen sind zu 100% rein, noch im letzten Jahr zu 15%


Hagia Sophia in Istanbul

Kategorie 4, 3 Quellen des Erdbewusstseins (Drachenlinien) und 1 Quelle einer Leyline, längste Drachenlinie rund 1.200 Kilometer Alle 4 Quellen sind zu 100% rein, noch im letzten Jahr nur 10%


Glastonbury Abby

Kategorie 4, 12 (!) Quellen des Erdbewusstseins (Drachenlinien), 7 davon alleine in der Lady Chapel (Krypta), längste Drachenlinie rund 1.200 Kilometer Alle 12 Quellen sind nun zu 100% rein, kürzlich noch zu 20%


Kathedrale in Chartres

Kategorie 4, 3 Quellen des Erdbewusstseins (Drachenlinien) und 1 Quelle einer Leyline, längste Drachenlinie rund 1.100 Kilometer Alle 4 Quellen sind zu 100% rein, noch im letzten Jahr zu 80%


Grabeskirche in Jerusalem

Kategorie 4, 3 Quellen von Leylines und 1 Quelle einer Drachenlinie, längste Drachenlinie rund 1.300 Kilometer Die Reinheit aller dortigen Quellen liegt nahezu bei 100%, kürzlich noch zu unter 10%


Parkbank im Knick, Hämpstraat in Schätzendorf, Lüneburger Heide 😉 Kategorie 2, 2 Quellen des Erdbewusstseins, zu 100% rein, da nicht bebaut, längste Drachenlinie rund 120 Kilometer


An diesen Orten bleibt es nun Dir überlassen, wie Du Dich mit Allem-was-ist verbindest, sei es mittels einer Personifizierung über beispielsweise Christus, Allah oder Maria Magdalena oder direkt über das Erdbewusstsein. Viel wichtiger ist Deine klare Absicht, denn den wichtigsten Schlüssel, um zu den hohen Qualitäten dieser besonderen Orte Zugang zu erhalten, trägst Du in Dir selbst:


Je größer Deine Wertschätzung, Dein Respekt, Deine innere Hingabe und Liebe ist, desto mehr öffnet sich dieser Ort für Dich und lässt Dich an seinen Geheimnissen teilhaben.


„Wo wir an einem heiligen Ort wie durch Zauberei berührt werden und in uns ein Vorgang beginnt, der uns immer näher zu Gott und damit zur Liebe, Weisheit und Wahrheit führt.“

 


Die hier veröffentlichten Bilder wurden mittels KI (CoPilot) erstellt und sind frei verfügbar

Das Geheimnis heiliger Stätten / ©Ingo Smula 2024 / www.naturkraftkunde.de

Ich versuche nicht Dir irgendwas als absolute Tatsache oder Wahrheit zu verkaufen, auch versuche ich nicht dich zu überzeugen, zu überreden oder gar zu konvertieren. Ich möchte nur, dass du mit diesen Ideen, diesen alternativen Wahrheiten, Realitäten, Möglichkeiten, Informationen herumexperimentierst und spielst. Ich versuche auch nicht dir irgendetwas zu beweisen. Ich habe keine Beweise. Sehe was du hier liest, als eine weitere Möglichkeit des Lebens, eine weitere Möglichkeit der Realität an. Bitte überprüfe alles eigenverantwortlich selbst. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder auf die absolute Wahrheit. Diese Forschungsreise ist unendlich. Dies ist nur ein Zwischenbericht meiner derzeitigen Etappe, bzw. was ich glaube auf dieser unendlichen Reise verstanden zu haben. Du musst mir nichts glauben. Noch besser: Glaube mir kein Wort. Finde deine eigene Wahrheit. Es ist nur ein Angebot. (Mit Dank an Mirko R. Betz für die Inspiration dieses Disclaimers)


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