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  • AutorenbildIngo Smula

Die Geheimnisse des Berliner Doms

Warum steht ein wichtiges Wahrzeichen wie der Berliner Dom genau dort, wo er im 19. Jahrhundert errichtet worden ist? Warum haben sich die Hohenzollern ausgerechnet diesen Dom als letzte Ruhestätte ausgesucht? Und warum ist diese Kirche nicht geostet, wie bei anderen Kirchen durchaus üblich? Fragen über Fragen, aber der Reihe nach.


Die sogenannte Ostung von Kirchen hat mit der Gebetsrichtung nach Osten, hin zur aufgehenden Sonne zu tun und mit dem Sinn für eine Orientierung im Raum. In dem Wort „Orientierung“ spiegelt sich die alte christliche Tradition des Gebets ad orientim – zum Aufgang, nach Osten – wider. D.h. der Altar steht im Osten, der Richtung der zu erwarteten Wiederkunft Christi.


Wenn ich mir die Frage nach dem „Warum genau da, warum genau dort an diesem Ort“ stelle, gehe ich immer davon aus, dass es dort seltene und intensive Kraftorte gibt. Also rufe ich per GoogleMaps den betreffenden Ort auf und schaue, was mir so in den Sinn kommt, welche Eingebungen ich erhalte (Fähigkeit des Hellwissens). Ich suchte Berlin speziell nach Leylines und wurde im Berliner Dom auch schnell fündig.


Leylines


Diese horizontal auftretenden Phänomene kannst Du Dir wie einen Tunnel vorstellen, der teilweise unter der Erde, aber überwiegend auf der Erdoberfläche auftritt. Unterschiedlich in der Länge, von 10 km als lokale Linie bis hin zu mehreren 1000 Kilometern als planetare Leys, folgen sie zumeist gradlinig einer eindeutigen Richtung. Sie passen sich den Höhenunterschieden der jeweiligen Landschaft an, verlaufen nicht immer schnurgerade und können sogar leicht die Richtung ändern.


Diese auch als ‚Geisterwege’ bezeichneten Leys sind vielen Kulturen rund um den Globus bekannt: Der Geomant Stefan Brönnle schreibt in seinem Buch „Die Kraft des Ortes“, dass die Navajo-Indianer glauben, in diesen Tunneln reisen zu können und in Bolivien errichteten die dortigen Ureinwohner ihre Heiligen Stätten (Stätte der Geister – Mal’Ku) direkt an diesen Pfaden. Diesem Prinzip, das Errichten von Heiligen Stätten direkt an den Leylines, folgten auch die Bewohner von Irland und Island, deren Deutung der Leys sie als Wanderwege der Feen bezeichnen. Auch das FengShui aus China kennt diese Geisterwege (shen-dao) und ebenso die Aborigines glauben daran, dass die Geister eine Geistsubstanz (Guruwari) auf diesen Wegen hinterlassen.


Wenn so viele Kulturen rund um den Globus dieselben Wahrnehmungen besitzen, ohne dass sie jemals miteinander in Kontakt waren und übereinstimmend selbst bauliche Maßnahmen wie die Platzierung von heiligen Stätten danach richten, kann es diese ‚Geisterwege’ dann nicht wirklich geben? Ohne dass sie von der Wissenschaft bestätigt worden sind?


Diese Linien der Kraft und auch des Geistes sind bildlich gesprochen wie Verbindungslinien zwischen den jeweiligen vitalenergetischen Zentren einer Landschaft (intensive Kraftorte) und führen auch hier in Deutschland den aufmerksamen Beobachter zumeist entlang heiliger Stätten bzw. verbinden diese miteinander.


Auf unseren Körper übertragen sprechen wir bei diesen Energielinien über den Rückenmarks- bzw. Kundalinikanal, der ätherischen Kraft, vereint mit geistigen Aspekten, die sowohl eine gesunde Funktion des Organismus, als auch die geistig-spirituelle Entwicklung unterstützt.


Wahrnehmung:


Gefühlt sind die energetischen ‚Wände’ dieser Tunnel sehr dynamisch, sehr turbulent, während es inmitten der Ley unerwartet ruhig zugeht. Ein ganz besonderes Erlebnis ist die Wahrnehmung der Quelle einer solchen Leyline, die, der jeweiligen Landschaft angepasst, ihre ganz eigene energetische Signatur in sich trägt. Erwartungslos stehst Du auf dem Ursprung einer Lebenskraftlinie, lässt die ätherischen und geistigen Kräfte auf Dich wirken, vertrauensvoll angebunden an ‚Allem-was-ist’.


Und genau so eine Quelle findest Du im Berliner Dom vor: Direkt in der Mitte der großen Predigtkirche und unterhalb der Mitte der großen Kuppel entspringen 2 Leylines, deren Ausrichtung genau in entgegengesetzter Richtung erfolgen.



In der Mitte der Kuppel kannst Du eine Taube entdecken, symbolisch für den Heiligen Geist stehend – ein klarer Hinweis für einen sogenannten Einstrahlpunkt. Diese Phänomene kannst Du Dir als eine Art Lichtsäule vorstellen, die in diesem Fall kosmischen Ursprungs ist. Hierbei handelt es sich um eine Energiesäule, als Informationskanal dienlich, zwischen der galaktischen Zentralsonne unseres Sternensystems und der Erde. Bei den Maya „Hunab Ku“ genannt, verbindet Dich so ein Ort mit „Der Mitte der Mitte“ – mit der Mitte von allem, was existiert. Hier erkennst Du, dass Du mit allem verbunden bist, dass Du Eins bist mit Allem.



Du hast es im Berliner Dom gleich mit zwei herausragenden Kraftorten an einer einzigen Stelle zu tun: der Eine ist irdischen Ursprungs und der Andere ist kosmischer Herkunft. Hier verbindet sich der Himmel mit der Erde, das Weibliche mit dem Männlichen, eine Heilige Hochzeit zwischen dem Irdischen und dem Kosmischen. Hier erfährst Du, hier erspürst Du Dein wahrhaftiges Wesen: inmitten einer Vitalquelle bist Du tief verbunden mit Mutter Erde und gleichzeitig wirkt die kosmische Ätherkraft der galaktischen Zentralsonne in alle Deiner Energiekörper und richtet diese neu aus.


Update: Einerseits kreuzen sich 2 Leylines in der Mitte des Doms, andererseits entspringen genau dort 2 Drachenlinien. Hier begegnen sich der Kraft- und der Geistaspekt der Erde sowie zusätzlich noch ein Einstrahlpunkt für den kosmischen Aspekt (Energiequalität: Das galaktische Zentrum – die Mitte der Mitte). Mehr dazu in dem neuen Blogbeitrag über Drachenlinien.


Du erfährst an diesem Ort eine komplette energetische Neu-Ausrichtung, eine Heilung auf allen Ebenen. Kein Wunder, dass die Dynastie der Hohenzoller diesen Ort, einer der bedeutendsten dynastischen Grabstätten Europas, als letzte Ruhestätte ihrer Gebeine ausgesucht haben. Für ihre Seelen wirkt der Berliner Dom wie eine Art energetischer Raumfahrtbahnhof, mit dem Ziel der Unendlichkeit.


Abgrenzung


Wenn Du Dir wegen der Kirche als solches nicht sicher bist oder Dich unwohl fühlen könntest, dann empfehle ich Dir vor dem Eintritt eine energetische Abgrenzung:


„Nur was meinem allerhöchsten Wohle dienlich ist, ist in mir, bleibt bei mir und kommt zu mir. Alles andere wird jetzt gehen und bleibt außerhalb meines Systems. Ich bin höchstgöttlich und universell gegen jedwede energetische Manipulation abgegrenzt und geschützt. So sei es, so ist es geschehen!“


Natürlich liegen im Berliner Dom noch viel mehr Geheimnisse verborgen, Architektur, Energetik, andere Kraftorte. Dieser Blogbeitrag ist ein Aspekt eines großen Ganzen und bietet eine erspürbare Perspektive an.

Die Geheimnisse des Berliner Doms / © Ingo Smula 2024 / www.naturkraftkunde.de

Ich versuche NIEMALS Dir irgendwas als absolute Tatsache oder Wahrheit zu verkaufen, dich zu überzeugen, zu überreden, oder gar zu konvertieren. Ich möchte für dich, dass du mit diesen Ideen, diesen alternativen Wahrheiten, Realitäten, Möglichkeiten, Informationen herumexperimentierst und spielst. Ich versuche auch nicht dir irgendetwas zu beweisen. Ich habe keine Beweise. Sehe was du hier liest als eine weitere Möglichkeit des Lebens, eine weitere Möglichkeit der Realität. Bitte eigenverantwortlich selbst überprüfen. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Diese Forschungsreise ist unendlich. Dies ist nur ein Zwischenbericht, meiner derzeitigen Etappe, wo ich bin, was ich glaube auf dieser unendlichen Reise verstanden zu haben. Du musst mir nichts glauben. Noch besser: Glaube mir kein Wort. Finde deine eigene Wahrheit. Es ist nur ein Angebot.(Mit Dank an Mirko R. Betz für die Inspiration dieses Disclaimers)

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