• Ingo Smula

Klimaverbesserung durch die Aktivierung von Bäumen

Wenn ich das Klima in meiner Umgebung verbessern und stärken möchte, führt kein Weg an den Bäumen vorbei. Seit vielen Jahren sind unsere Luftproduzenten und Klimaverbesserer erheblichen Umweltbelastungen ausgesetzt: Überdüngung und Übersäuerung der Böden, Verschmutzung der Luft und technische Einflüsse machen unseren Heilern und Freunden stark zu schaffen.


Selbst hier auf dem Land ist kaum ein Baum in seiner vollen Energie und Vitalität: Durchschnittlich bei 70% liegt der energetische Wert eines Baumes im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide.


Neben den bereits erwähnten Gründen schwächen insbesondere hochfrequente elektromagnetische Felder von omnipräsenten Funkmasten sowie Infraschall und die energetische Leere von Windkraftanlagen die positive Wirkung von Bäumen.


Nicht selten hinterlassen unsere Eingriffe in die Natur ganze Schneisen von abgestorbenen Baumreihen mitten in den Wäldern. Tagtäglich werden mittlerweile beiläufig die Zerstörung ganzer Habitate im Namen der „erneuerbaren Energien“ wie beispielsweise des Märchenwaldes im Naturpark Reinhardswald bekanntgegeben – und eine öffentliche Empörung bleibt aus. Was nicht ausbleibt, sind die Folgen dieses Entzuges von Lebensenergie, von Prana, Orgon, Chi – wie auch immer Du es nennen möchtest.


Fehlt diese Lebensenergie bzw. ist der Fluss gestoppt, kommt es zur Stagnation und damit zur Erschaffung ganzer Wüstenlandschaften im energetischen Sinne.


Eine Lösung? Der Ursprung des Agnihotra


Bei Agnihotra handelt es sich um ein vedisches Feuerritual aus der Wissenschaft des Ayurveda. Im Zusammenspiel mit der Erde, der Sonne und mit der Atmosphäre entsteht mittels bestimmter Zusätze und Werkzeugen, exakten Zeitpunkten und einer klaren Intention eine enorme Energiequalität, die in der verbleibenden Asche gebündelt wird.


Mit der Erzeugung einer heilenden Bioresonanz wirkt sich dessen transformative Kraft auf die direkte Umgebung aus: Wasser wird hexagonal (optimal harmonisch), Böden werden geklärt, die Atmosphäre gereinigt, Pflanzen gestärkt und resistenter.


Was kannst Du tun? Einfach & effizient:


Um die Bäume in Deiner Umgebung wieder in ihre volle Kraft und deren Stoffwechsel wieder auf ein Normalniveau zu bringen, reicht ein Energieaustausch auf feinstofflicher Ebene aus. Eine Messerspitze der Agnihotra-Asche wird für 5 Minuten in 1 bis 10 Liter Wasser gekocht, anschließend in Leergläschen für Globuli (1,5 gr) gefüllt und an dem Stamm des Baumes in den Boden gesteckt.


Durch den energetischen Anstieg und die gesteigerte Vitalität bekommt die Umgebungsluft eine ideale Zusammensetzung für Mensch und Pflanze, die Bäume vernetzen sich wieder vermehrt und kommen besser mit Elektrosmog zurecht. Es kommt zu einem stärkeren Pflanzenwachstum, mehr Humusbildung, eine Aktivierung von Mikroben und das Mikroklima wird direkt ausgeglichen.

Beim Anbringen eines Röhrchens spürst Du unmittelbar die Energieausdehnung des Baumes. Bringst Du alle 50 bis 250 Meter ein Röhrchen an einem Baum in den Boden, schaffst Du Dir ein optimales Klima in Deiner Umgebung.


Sollte es nicht funktionieren, steckt ein Glasröhrchen im Boden, das niemanden und nichts stört.


Die Messung der Lebensenergie in Bovis-Einheiten (BE) des Agnihotra-Wassers ergab folgende Werte:


Auf der materiellen Ebene: ca. 40.000 BE

Auf der feinstofflichen Ebene: > 1.000.000 BE


Ein Praxisbeispiel:


Diese 3 Bäume stehen in einem Abstand von 15 Metern in einer Reihe. Im Frühjahr wurde dem linken und rechten Baum ein Glasröhrchen an den Stamm gesteckt, dem mittleren Baum nicht. 5 Tage später sah es so aus:


Dank an Urs Wirths und dem Aktionsbündnis „Science and People for Nature“ für die Inspiration dieses Beitrags und aktive Umsetzung dieser Aktion für Klimaverbesserung.


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